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Fallbeispiele
Smart City

Die Zukunft der Stadt

Ob digitale Kioske, vernetzte Müllcontainer oder intelligente Straßenlaternen: Die Stadt der Zukunft wird smart.

Nach Schätzungen der Vereinten Nationen werden bis zur Mitte dieses Jahrhunderts rund 70 Prozent der Weltbevölkerung in Städten leben. Die zu beachtenden Herausforderungen sind daher Demografie, Klimawandel sowie Endlichkeit der Ressourcen. Regionalplaner definieren Smart-City-Lösungen als vielversprechenden Ansatz zur Erneuerung städtischer Infrastrukturen. Schließlich sind Blockheizkraftwerke für Bürogebäude sowie Schnellladestationen für Elektroautos schon heute ein Milliardenmarkt. Hinzu kommen rund 1,1 Milliarden mit Sensoren ausgestattete Ampeln, Stromzähler und Müllcontainer in den Smart Cities dieser Welt. Allerdings ist das Smart-City-Konzept in bestehenden urbanen Strukturen sehr viel schwieriger zu verwirklichen als in einer Planstadt.

Nachhaltige Lebensqualität durch Technologie

In Smart Cities geht es nicht ausschließlich um den Einsatz von Hochtechnologie, sondern auch um die Einbindung der Bürger. Schließlich interessieren sich die Menschen für den geplanten Ausbau der Infrastrukturen. Gerade im Falle wild wachsender Städte, wie beispielsweise in Asien oder Afrika, geht es um einfache, doch effektive Lösungen für Elektrifizierung, Müllentsorgung und Wasserversorgung. Außerdem widmet sich das Smart-City-Konzept der Armutsbekämpfung. Auf diese Art und Weise wird die Stadt der Zukunft zu einem sicheren, effizienten, interaktiven und komfortablen Ort. Hier genießen die Bürger nachhaltige Lebensqualität durch Technologie: Umwelt, Bildung, Mobilität, Gesundheit, Sicherheit, Produktivität und Wirtschaftlichkeit. Ein Beispiel hierfür ist die Straßenlaterne der Zukunft mit einer Reihe von Funktionen: Ausgestattet mit einem Notrufknopf sowie einem Sensor für die Erfassung von Umweltdaten, dient sie sogar als Ladestation für E-Fahrzeuge. AXIOMTEK hilft bei der Umsetzung innovativer Ideen in effiziente und zukunftsweisende Lösungen.

Von der Ampel bis hin zur Straßenlaterne

Raschem Wandel unterliegende Informations- und Kommunikationstechnologien verändern nachhaltig das Leben auf unserem Planeten. Die intelligente Stadt nutzt eine neue IKT-Infrastruktur zur Erfassung, Analyse und Zusammenführung von Daten aus den Systemen für stadtbezogene Steuerungs- und Verwaltungsabläufe. Somit können die Verantwortlichen wohldurchdacht auf diverse Anforderungen in Governance, Wirtschaft und Lebensgrundlage reagieren. Zugegeben: Noch ist die abfallfreie und komplett vernetzte Stadt eine Utopie. Doch die IKT-Branche arbeitet kräftig an ihrer Realisierung. Gefragt sind innovative und nachhaltige Konzepte, Lösungen und Technologien für die Sektoren Energie, Verkehr und Logistik. Aufgrund der Dynamik der Städte sowie der Innovationszyklen der Sektoren stellt dies sowohl Unternehmen als auch Politik und Forschung vor zahlreiche, nicht zu unterschätzende Herausforderungen. Ob Ampel, Abfallcontainer oder Straßenlaterne: In der Stadt der Zukunft steuern Sensoren und Benutzerschnittstellen den Energieverbrauch nach Bedarf. Außerdem liefern sie Statusinformationen an Verwaltungen, Stromversorger und Entsorgungsfirmen.

Raschem Wandel unterliegende Informations- und Kommunikationstechnologien verändern nachhaltig das Leben auf unserem Planeten. Die intelligente Stadt nutzt eine neue IKT-Infrastruktur zur Erfassung, Analyse und Zusammenführung von Daten aus den Systemen für stadtbezogene Steuerungs- und Verwaltungsabläufe. Somit können die Verantwortlichen wohldurchdacht auf diverse Anforderungen in Governance, Wirtschaft und Lebensgrundlage reagieren. Zugegeben: Noch ist die abfallfreie und komplett vernetzte Stadt eine Utopie. Doch die IKT-Branche arbeitet kräftig an ihrer Realisierung. Gefragt sind innovative und nachhaltige Konzepte, Lösungen und Technologien für die Sektoren Energie, Verkehr und Logistik. Aufgrund der Dynamik der Städte sowie der Innovationszyklen der Sektoren stellt dies sowohl Unternehmen als auch Politik und Forschung vor zahlreiche, nicht zu unterschätzende Herausforderungen. Ob Ampel, Abfallcontainer oder Straßenlaterne: In der Stadt der Zukunft steuern Sensoren und Benutzerschnittstellen den Energieverbrauch nach Bedarf. Außerdem liefern sie Statusinformationen an Verwaltungen, Stromversorger und Entsorgungsfirmen.

Herausforderung Komponentenvielfalt

Die intelligente Stadt macht Mobilität zur Dienstleistung. Sharing-Systeme mit Elektromotoren ersetzen private Verkehrsmittel. Verkehrsregelungssysteme richten sich anhand von Datensammlungen nach Wirtschaftszahlen sowie Wetter- und Verkehrsbedingungen. Die Energie der Smart City stammt zu 100 Prozent aus erneuerbaren Quellen. Daher reduzieren sich Abfälle und Emissionen. Die Automatisierung verändert auch den Arbeitsplatz der Zukunft. So erledigen Computersysteme zum Beispiel medizinische Diagnosen. Aufgrund offener Führungskulturen erhalten die Menschen mehr eigene Gestaltungsspielräume. Projektarbeit und Home Office sind an der Tagesordnung. Datengeschützte Vorhersagen verhindern Kriminalität in Problemzentren. Die größte Herausforderung bei der Entwicklung solcher Smart Cities ist die Verbindung aller Nutzer und Komponenten. Dies erfordert einen versierten und zuverlässigen Systemintegrator zur Zusammenführung und Sicherstellung sämtlicher Komponenten.

Datenverwendung im Blick

In der Smart City regulieren Big-Data-Analysen Verkehr, Verwaltung und Müllentsorgung. Viele Verwaltungen erhoffen sich eine Stadt mit effizienter und intelligenter Steuerung der Infrastruktur. Das Ziel sind Komfort, Effizienz und Sicherheit für Stadtbewohnerinnen und Stadtbewohner. Im Fokus steht hierbei der Einsatz neuer Technologien. Die Digitalisierung der Stadt optimiert das urbane Leben und Zusammenleben. Beispielhaft zu nennen sind Themen wie autonomes Fahren und intelligente Verkehrsführung, aber auch ferngesteuerte Heizungen, Thermostate und Sicherheitssysteme im Bereich Umwelt und Wohnen (→ Smart Home). Im Energiebereich in aller Munde sind die Begriffe Smart Grid und Micro Grid. Doch die Smart City birgt auch Risiken: So benötigt sie Unmengen personenbezogener Daten. Zur Sicherstellung einer regelkonformen Datenverarbeitung in Smart Cities braucht es daher eine ausführliche Aufklärung über die exakten Zwecke der Datenverwendung unter Berücksichtigung des Datenschutzrechts.

Zuverlässige Datenbündelung

Im Kern der Kostenoptimierung, der Verwaltung des Stadtverkehrs sowie der Rationalisierung des Energieverbrauchs steht der Umlauf und die Interoperabilität von Daten. Engagiertere Bürger sowie bessere Leistungen öffentlicher Verkehrsmittel sind nur zwei der zahlreichen Vorteile von Smart Cities. Doch manchmal steckt der Weg zur Smart City voller Herausforderungen – angefangen bei der Vielfalt der Datenformate bis hin zur Vielzahl der Datenquellen. Eine Stadt umfasst zahlreiche Datenerzeuger. Ob Museum, Schule oder Stadtverwaltung: Urbane Institutionen erzeugen ein enormes Datenvolumen. Hinzu kommt eine nicht zu unterschätzende Datenflut an Echtzeitdaten. Die Smart-City-Lösungen von AXIOMTEK ermöglichen Stadtverwaltern und -entwicklern die sichere und zuverlässige Bündelung aller Daten an einem einzigen Ort.

Nachhaltig leben in kleinen, mittleren und großen Städten

AXIOMTEK bietet mit seinen Produktlösungen für die industrielle beziehungsweise weiterverarbeitende Branche eine effiziente und vollständige Managementkontrolle für kleine, mittlere und große Städte. Unternehmen unterstützt der Experte für Embedded Technologien bei Smart-City-Projekten von der Beratung bis hin zur Realisierung. Die kostengünstigen und benutzerfreundlichen Hardwarelösungen von AXIOMTEK, wie beispielsweise der OPS Player OPS500-501 oder der Embedded Computer eBOX100-312-FL, helfen Stadtentwicklern aus aller Welt beim Ausbau nachhaltigen städtischen Lebens. AXIOMTEKs lüfterlose eBOX-Serie überzeugt mit ihrer hohen Flexibilität, bewundernswerten Energieeffizienz sowie unvergleichlichen Verarbeitungsleistung. Dank ihrer wasserdichten und staubresistenten Eigenschaften besticht sie durch eine lange Lebensdauer, einen geringen Stromverbrauch sowie eine überlegene Zuverlässigkeit selbst in kritischen Umgebungen. Die OPS Player und Touch Panels von AXIOMTEK eignen sich hauptsächlich zur Verwendung als Info- oder Werbemodule.

Empfohlene Produkte

eBOX800-900-FL

Edge AI System

eBOX800-900-FL

Haupteigenschaften:

  • Rugged IP67-rated Fanless Edge System with NVIDIA® JETSON™ TX2
  • 1 HDMI
  • 1 GbE LAN
  • 1-CH PoE
  • 1 USB 2.0 and 100 to 240 VAC Power Input
eBOX671-885-FL

Embedded System

eBOX671-885-FL

Haupteigenschaften:

  • Fanless Embedded System with LGA1150 Socket 4th Gen Intel® Core™ i7/i5/i3 & Celeron® Processor
  • Intel® Q87
  • 4 PoE
  • 6 USB 3.0
  • HDMI/DVI/DisplayPort and 2 PCIe Mini Cards
eBOX671-521-FL

Embedded PCs

eBOX671-521-FL

Haupteigenschaften:

  • Fanless Embedded System
  • with LGA1151 8th Gen Intel® Core™ i7/i5/i3 & Celeron® Processors
  • 4-CH PoE and MXM Graphics Module
Ansprechpartner Alexander Appel

Alexander Appel

Vertriebsingenieur (M.Sc.)

Telefon+49 217 33 99 36 - 0

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